Weiter geht es Richtung Süden

Weiter geht es Richtung Süden

In Makarska machte ich meine nächste Pause vom 7. bis 10. November 2021. Hier meine Eindrücke:

“Ich verbrachte drei Nächte in Makarska. In Makarska gibt es einen Hafen mit vielen Fischerboten, wo die Fischer den frischen Fisch auch gleich verkauften. Ich erkundete die schöne Stadt, ging in Restaurants essen und bereitete mich auf meine nächste Wanderetappe vor in dem ich neuen Proviant einkaufte. Eine negative Erfahrung machte ich aber in meinem gemieteten Apartment. Nachdem ich eine Weile lang im Apartment Videos geschnitten hatte, wollte ich nach draussen in die Stadt. Doch die Türen waren verschlossen und ich wusste nicht, wie ich diese öffnen kann. Ich kontaktierte den Vermieter. Als ich nach über ca. 20 Minuten keine Rückmeldung erhielt, entschied ich mich durchs Fenster das Apartment zu verlassen. Als ich zurück kam, war die Tür dann zum Glück wieder offen.”

Am 10. November 2021 setze ich meine Wanderung fort:

“Nach der Pause in Makarska setzte ich meine Wanderung Richtung Süden der Küste entlang fort. Ich wanderte zunächst durch einen Wald und dann immer wieder an Touristenorten vorbei, welche sehr verlassen wirkten. Ich wanderte weiter an vielen Olivenhainen vorbei und sah den Leuten bei der Ernte zu.”

Weiter geht es nach Drvenik:

“Die Nach in der Nähe von Drvenik war warm und so fiel mir das Aufstehen leicht und ich wanderte los. In Drvenik machte ich eine längere Pause an einer schönen Promenade. Ich ging dann ins Dorf um Mittag zu essen, doch die meisten Restaurants waren geschlossen. Ein Laden hatte aber geöffnet und so konnte ich mir einen Kaffee, einen Börek und Süsses kaufen und dies an der Strandpromenade essen. Die Verkäuferin im Laden erzählte mir wie voll der Ort im Sommer ist. Ich möchte gerne einmal im Sommer zurückkommen und den Ort von seiner anderen Seite sehen. Ich wanderte weiter und fand dann erst im Dunkeln einen geeigneten Schlafplatz.”

Die Wanderung geht weiter:

“Nach einem wunderschönen Strandabschnitt geht es für mich ins Landesinnere von Kroatien. Dort wanderte ich an Dörfern, Bauernhöfen, Olivenhainen und Weinreben vorbei. Die Weinrebenfelder waren zum Teil nicht bewirtschaftet. Ab und zu kam ich an Häuser vorbei, doch allgemein gab es dort sehr wenig Infrastruktur.”

Am nächsten Tag wanderte ich weiter bis Metkovic. Ich erreichte Metkovic am 13.11.:

“Das heutige Tagesziel für mich war Metkovic. Dies ist ein Grenzort in Kroatien, welcher an Bosnien grenzt. Ich wanderte zunächst weiter durch Weinreben, an Bergen vorbei und kam dann zu einem See. Am See gab es Felder, welche hinein in den See führten. Der grösste Teil des Sees war mit Schilf überwachsen. Weiter kam ich an an Flüssen und mehreren Cafes vorbei. Als ich in Metkovic ankam wurde ich zunächst von der Polizei kontrolliert. Im Anschluss ging ich in mein gebuchtes Hostel und genoss die Zeit dort.”

Hier einige Eindrücke von unserem Ausflug nach Dubrovnik:

“Nach einer Nacht in Metkovic wurde ich dann dort von meiner Freundin mit dem Auto abgeholt. Wir fuhren dann nach Dubrovnik, wo wir den grössten Teil der Woche verbrachten. Wir erkundeten die Altstadt. Es war immer wieder spannend die Preise für z.B. Cappuccino in Kroatien zu vergleichen. In der Altstadt an bester Lage kann ein Cappuccino 35 Kuna kosten und nur ein paar Kilometer weiter kostet ein Cappuccino 9 Kuna. Nach einer wunderschönen Zeit in Dubrovnik fuhren wir weiter zu einem Fluss am Neretva Delta, wo wir noch zwei Tage blieben. Nach dieser gemeinsamen Zeit fuhr mich meine Freundin wieder nach Metkovic, damit ich von dort meine Wanderung fortsetzen konnte.”

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